Für ein selbstbestimmtes Recht auf Rausch!

Recht auf Rausch

Seit Beginn der Menschheit hat sich der Homo Sapiens nicht nur schöpferischer Arbeit hingegeben, sondern immer auch den Weg nach Zerstreuung gesucht. Die Suche nach dem Sinn des Lebens, Flucht aus dem Alltag sowie das Erreichen von höheren Bewusstseinsebenen wurden seit Menschengedenken mit allen auf dieser Welt vorhanden Drogen bewusst! "bewerkstelligt". Jahrtausende lang wurde seitens aller Kulturen natürliche Drogen genutzt, das Rauchen von Tabak, Hanf oder anderen Kräutern, die rituelle Einnahme von Pilzen, Kakteen oder Pflanzen, das Kauen von Nüssen, etc. etc. war (und ist) für viele Kulturen ein Teil ihrer Identität.

Wirtschaftliche Interessen (Tabaklobby), Angst vor alternativem Denken (das Volk wird mit Alkohol ruhig gestellt, Hauptsache sie denken nicht darüber nach was besser sein könnte) und Allmachtsfantasien seitens der Politiker, … die oftmals nie überhaupt eine der von Ihnen als Teufelszeug verschriehenen Drogen überhaupt probiert haben und nur vom Hörensagen denken entscheiden zu können, was uns Menschen gut tut oder was auch nicht, haben zu einer Situation geführt in der uns Menschen vorgeschrieben wird, was wir zu unserem körperlichen und geistigen Wohlbefinden nehmen dürfen oder auch nicht.

Wir sind der Meinung dass alle Menschen ein "Recht auf Rausch" haben, sprich selbst frei entscheiden dürfen sollen, was sie (aus welchen Gründen auch immer) zu sich nehmen oder auch nicht. Die Prohibition von allen Drogen abseits von Alkohol, Kaffee, Nikotin und Co., hat dazu geführt dass weltweit mehr Krieg und Gewalt um Drogen aller Art existiert und in den "entwickelten Staaten" der ersten Welt 14 jährige Schulkinder mit Bier und Wasserpfeife in die Schule gehen, anstelle Schulbücher einzupacken. Da Prohibition (man vergleiche dazu auch das "Ergebnis" der Prohibition von Alkohol in Amerika von 1919 bis 1932) keineswegs den Zweck erfüllt einen vernünftigen Umgang mit Drogen zu fördern, plädieren wir für die Freigabe aller Drogen und die Einstellung der juristischen Verfolgung von Drogendelikten.

 

Jeder Mensch sollte SEIN eigenes Recht auf Rausch besitzen und selbst entscheiden können was er zu sich nimmt oder auch nicht!

 

Deshalb haben wir uns entschlossen euch auf dieser Internetseite eine Plattform zu bieten, in der ihr eure Meinung über EUREN RECHT AUF RAUSCH der Welt mitteilen könnt.

Schreibt uns von euren Gedanken, eventuell können wir somit alle einen kleinen Teil dazu beitragen, dass wir Menschen irgendwann wieder frei selbst entscheiden können was wir zu unserer geistigen Befriedigung zu uns nehmen können/dürfen, und nicht von interessenabhängigen, wirtschaftlich manipulierten Politikern gesagt bekommen, was gut oder schlecht für uns ist!

IdS schreibt euch euren Frust vom Hals, nur wer kämpft kann gewinnen.

16 Antworten auf Recht auf Rausch

  • Was hier im ersten Absatz geschrieben wird, stimmt glaube ich nicht. Vor “Jahrtausenden” kann man dem “Homo Sapiens” nicht in dem Maße ein bewusstes Handeln zuschreiben, wie es heute der Fall ist.
    Außerdem töten wir einander auch seit Urgedenken. Haben wir deshalb auch ein Recht aufs Töten? Die Todesstrafe u.a. ist ein Beispiel der Tradition einer jungen Kultur (Amerika) und es ist trotzdem nicht richtig, nur weil es Tradition ist, weiter damit zu verfahren, wenn es schädlich ist.
    Statistiken von 1919 und 1932 sind heute nicht sehr representativ.
    Das wär aber alles nicht relevant, wenn es einen Plan gäbe, der die Konsequenzen berechnet. Wenn viele Menschen, denen ich dekadenter Weise nicht das Vertrauen anrechne, selbst die Verantwortung für ihren Drogenkonsum zu regulieren, dadurch zu Schaden kommen (nicht nur die eigene Gesundheit sondern im Rausch auch andere verletzen) welche juristischen Grundlagen gibt es dann? Unsere Gesellschaft kann mit einem so schnellen (radikalen um das böse Wort zu nennen) Wechsel nicht umgehen. Vielleicht wäre das irgendwann ein Ziel, sobald Verantwortung vermehrt gewachsen ist. Aber in Zeiten wo Herr Koch versucht die Bildung zu kürzen, können wir nicht auf die Verantwortung in jedem Einzelfall ausgehen. Dafür gibt es zu viele “Freak Cases”.
    Danke für die Aufmerksamkeit.

  • Jeder Mensch, dem ich die volle Verantwortung dahingehend zutrauen würde, die benötigt würde, um solche Sachen umzusetzen, ist von Drogen eher bis hin zu gänzlich abgeneigt. Das wird wohl seine Gründe haben…
    Diese Gründe zu finden, für jene, die sie nicht auf Anhieb selbst entdecken, empfehle ich, einfach mal gründlich bis gründlichst nachzudenken und wirklich nachzudenken, was Drogen wirklich tun.
    Gelangt man dabei in eine höhere Bewusstseinsebene? Oder vielleicht viel mehr in eine niedrigere, bei der man nicht mehr in der Lage ist, selbst über sein Handeln entscheiden zu können?
    Prinzipiell würde ich sagen: JA JA FREIHEIT!
    Aber…wo ist der Sinn darin, Drogen zu legalisieren, wenn es momentan viel wichtigere Dinge zu klären gibt?
    Ich weiß nicht, warum man denn diesen Schritt in unserer momentanen sozialen Lage überhaupt in Erwägung ziehen kann…

  • hey leute ich bin der Meinung, jeder Mensch hat ein Recht auf Rausch, solang die Droge keinen Schaden anrichter. Ich bin der Meinung, dass Graß das richtige ist. Es macht harmlos, baut Agressionen ab, hilft gegen Nervosität und Kopfschmerzen und ist mit der richtigen Bong nichtmal Gesundheitsschädlich. Es gibt Studien die belegen, dass es den Wachstum von Tumoren verlangsamt und gegen viele andere Krankheiten und Beschwerden hilfreich ist ohne schädliche Nebenwirkungen zu zeigen. Es gibt Leute die meinen Kiffen macht dumm, doch ich rauch viel und gerne und bin aufem Gymnasium. In manchen Fächer bin ich sogar Klassenbester und meine Lehrer halten mich für sehr inteligent. Stimmt schon gibt wichtigere Probleme auf der Welt, aber auch viel unbedeutendere über die viel mehr geredet wird, z.B. welcher Promi ohne Unterwäsche unterwegs ist. Danke fürs zuhören.
    P.S. Sorry für die Rechtschreibung bin halt net in allem so gut

  • cannabispetition.de

    Bei der Petition haben schon 8000 Personen unterschrieben!
    Übrigens: Mit der Unterzeichnung ist keinerlei Risiko/Konsequenz verbunden.
    Also: Mitzeichnen – und weitergeben…

  • Hey,
    ich sehe das Ganze etwas differenzierter. Drogen, die einen verstümmeln, erblinden lassen oder andersweitig schwerwiegend den Körper oder Psyche schädigen, sollten verboten bleiben. Dazu zählen viele chemische Drogen wie verunreinigtes MDMA, Crack, Crystal, Heroin, Kokain, Amphetamine und andere Chemiekeulen. Aber jede Medaille hat eine Kehrseite. Es gibt, finde ich jedenfalls, dass es auch gute Drogen gibt. Dazu zählen für mich vor allem ein Großteil der Psychedelika wie LSD, Meskalin, Pilze, LSA, und andere bekannte Vertreter dieser Gruppe. Ihnen kann keine physische Abhängigkeit nachgewiesen werden und Langzeitfolgen, Dauerkonsum oder Schäden sind nicht bekannt bei bewusstem Umgang. Meiner Meinung nach sollte man alle Drogen legalisieren, deren Schädlichkeit unter denen von Alkohol und Tabak liegt. Dazu zählt auch Marihuana, welches ein imenses Potenzial auch für die Medizin bietet. Es sollte der bewusste Umgang mit Drogen propagiert werden und Lehrgänge mit Tripsettern für Anfänger, die Drogen ausprobieren wollen, stattfinden. So würden viele von den Hardcore-Drogen absehen. Schließlich ist es egal, ob man Kokain oder Marihuhana komsumiert. Beides ist illegal und somit wird der Unterschied für viele Jugendliche nicht deutlich. Cannabis ist keiner Einsteigerdroge, sondern der Weg ins Illegale. Das muss vermieden werden. Gibt man dem Volk eine berauschende Droge wie Alkohol und Cannabis, eine psychedelische wie Pilze/Meskalin und Tabak ist es bestimmt gewillt, die Finger von der Chemiekeule zu lassen.
    Danke fürs Lesen.

  • Interessant… aber an sich gar nicht so verkehrt: die Legalisierung von Drogen. Nur wo fängt man da an?
    Problem ist ja auch, dass jeder Drogen anders verträgt. Okay, bei Heroin gibt es wohl kaum jemanden, der das lange durchhält, ohne psychisch und physisch abhängig zu werden. Und jeder, der einmal mitbekommen hat, wie ein „Junkie“ gegen die Abhängigkeit kämpft, hat extreme Lust, alles Heroin auf der Welt zu entsorgen.

    Allerdings wissen Heroinabhängige komischerweise oft eher als Dauerkiffer, dass sie ein Problem haben . Was gut wäre ist, dass bsp. eine extreme Abhängigkeit von illegalen Drogen behandelt wird wie Alkoholismus. Das ist ja gesellschaftlich auch anerkannt. Und weder zu einem Alki noch zu einem Heroinabhängigen kann man sagen: hör doch auf damit. Wenn man offener mit so etwas umgehen könnte, wäre vielen schon geholfen. Vernünftige Therapien anstatt Methadonprogramme und keine Stigatisierung. Schließlich beschließt niemand: ich werde nun abhängig. Und fast jeder hält sich anfangs für stark genug, um nicht süchtig zu werden…
    magersucht und Fresssucht werden ja auch als Krankheit angesehen. Irgendwie wird diesen Süüchten mehr „Verständnis“ entgegengebracht. Warum auch immer…

    Tja, LSD sollte wohl auch nicht jeder nehmen. Leider sind da auch schon manche abgedreht.
    Und die Kifferkultur zu verharmlosen, finde ich auch nicht gerade gut.

    Wenn jemand gleich nach dem Aufstehen an seiner Bong hängt, finde ich das genauso bedenklich, wie Alkohol am Morgen.
    Generell sollte sich der Konsum von Alkohol & Co. aufs Wochenende oder bestimmte Anlässe beschränken.

    Ich will nichts verharmlosen – denn das Speed das Hirn zerfrisst und auch Koks dem Körper langfristig schadet, ist kein Geheimnis. THC kann Psychosen auslösen, ebenso wie LSD.
    Unlogisch ist für mich allerdings immer noch, warum Alkohol (trotz vieler alkoholkranker Menschen) legal ist. Oder Nikotin – ein Nervengift.

    Dafür gibt es meines Wissens nach keine plausible Erklärung. Von den Entzugserscheinungen geben sich Heroin und Alkohol nämlich nicht viel. Das sollte vielleicht auch einmal bedacht werden.
    Wenn meine Wochenenden plötzlich von Donnerstag bis Mittwoch gehen.

    Ich bin trotz allem für eine Art Legalisierung bzw. Überwachung. Dann hört der Handel mit völlig verpanschten Sachen vielleicht auch einmal auf – was bei bestimmten Drogen ja die Haupttodesursache ist.

    Und dann greift auch keiner mehr auf die „Legal Highs“ zurück, die man im Internet kaufen kann und die noch völlig unerforscht sind. Die Folgen, die der Konsum dieser Piperazinderivate, Psuedo-LSD-Trips, komischen Kapseln, die, weil sie wie Ecstasy und LSD in Kombination wirken, 12-Stunden-Horrortrip bedeuten können oder „Badesalze“ die teilweise abhängiger machen, als Kokain sind unabsehbar.

    Die Inhaltsstoffe unbekannt. Ehrlich gesagt ist es da harmloser, ab und zu eine Line Koks oder Pep zu ziehen – oder sonst etwas zu konsumieren. Mit regelmäßigen, mindestens dreiwöchigen Pausen. Denn erst dann sieht man, ob man alles im Griff hat, oder nicht….

  • Also ich finde man sollte ein paar Drogen legalisieren, z.B. Hanf. Es ist weit nicht so schädlich wie Nikotin oder Alkohol, hat wesentlich weniger Suchtpotential (Das Suchtpotential von Gras = 0) und es hilft viel mehr als das es schaden würde. Als Beispiele : die Legalisierung würde dem Staat Geld einbringen, die Gewaltbereitschaft senken, die Kriminalität senken und vieles mehr.

    Natürlich ist es schwer das zu legalisieren, damit würden gleich eine menge Probleme aufkommen wie z.B. die Frage : was macht man mit den Menschen die jetzt wegen Drogenhandels oder Beschaffungskriminalität im Gefängnis sitzen? Alle auf einmal frei lassen? (nein kann man nicht) sie drin lassen kann man aber auch nicht wirklich.

    Kiffen ist keine Einstigsdroge wie viele behaupten. Ich kenne viele Leute die Kiffen und keine anderen Drogen anrühren nicht mal ausprobiert haben. Ich selbst hab schon andere Sachen getestet aber nicht weil ich schon mal Gekifft hab sondern weil ich sie testen wollte. Hat von euch schon mal jemanden getroffen der gesagt hat : „Oh Mann, ich hab Gekifft jetzt kann ich auch Heroin nehmen!“ Wohl kaum…

    Kiffen macht nicht Süchtig (ich hab lange Zeit jeden Tag sehr viel geraucht und hatte keine Probleme damit einfach damit aufzuhören). Kiffen macht nicht aggresiv (zumindest hab ich noch nie jemanden gesehen der sich geprügelt hat nachdem er gekifft hat). Und Kiffen hat einen hohen Medizinischen Stellenwert.
    Anders als Alkohol. Und wenn Alkohol als neue Droge auf den Markt kommen würde, dann würde man sie verbieten. Allerdings hat Alkohol einen viel zu großen Stellenwert um sie einfach zu verbieten.

    Außerdem haben die meisten Leute, die was gegen das Kiffen haben, es noch nie gemacht.
    Es gibt nur 3 Arten von Menschen:
    1. Die Leute die schon mal gekifft haben und die es mögen.
    2. Die Leute die es ausprobiert haben und es aufgrund von schlechten Erfahrungen ablehen.
    3. Die Leute die es noch nie getestet haben.

    Das kann man gut mit Sex vergleichen. Nur das keiner zu einem sagt Sex ist scheisse.
    Und das keiner was schlechtes über Sex sagen würde der noch nie Sex gehabt hat. Und jetzt als Frage an euch : „Warum würde niemand etwas schlechtes über Sex sagen der noch nie Sex gehabt hat???“

    Denkt mal drüber nach.

  • deinem dritten Punkt stimme ich überhaupt nicht zu, Sex ist etwas komplett anderes weil jeder Mensch von Grund auf einen Sexualtrieb hat, das ist auch ganz einfach zu erklären: Ohne Sex keine Menschheit. Der Sexualtrieb im Menschen ist quasi der Selbsterhaltungstrieb, so ist es unmöglich Sex schlecht zu finden, weil man ihn nicht getestet hat.

  • Zu Kommentar 1: Vor “Jahrtausenden” kann man dem “Homo Sapiens” nicht in dem Maße ein bewusstes Handeln zuschreiben, wie es heute der Fall ist.

    – Die moderne Wissenschaft hat unlängst nachgewiesen das sich ein, vor hundertausend (100 000) Jahren geborenes Baby(Mensch) exakt das gleiche Gehirn und somit auch im gleichen Maß bewusst handeln kann wie der der den Text verfasst hat.
    2. Todestrafe & Legalisierungs Vergleich. -netter Versuch, kann man nur auf dieser Ebene nicht vergleichen, da die Todestrafe zumindest in den USA einen zutiefst biblichen Ursprung hat „Auge um Auge…“ und in vielen anderen Staaten als politischen Instrument misbraucht wird. Eine Legalisierung ist natürlich argumetativ für einen nicht direkt Betroffenen (indirekt ist ja jeder von der Prohibition negativ betroffen) schwer anzunehmen. In meinen Augen aber in einer wahrhaft gerechten Welt, unumgänglich. Den es ist meine persönliche Freiheit zu konsumieren was ich möchte!

  • Zu Kiffen macht nicht süchtig.
    Dem ist klar zu wiedersprechen!!!
    Natürlich kann kiffen süchtig machen. Vornehmlich psyschich- mir ist zumindest kein Fall bekannt wo jmd vom Kiffen körperlich abhängig wurde und körperliche Entzugserscheinung festzustellen waren.

    Kiffen kann süchtig machen, aber das ist noch kein Argumet für das Verbot! siehe Tabak !!!

    Legelize it!!!

  • Ich bin für eine Legalisierung aber nur mit kontrollierter Abgabe. Die Produkte müssten einem Qualitätstest standhalten, bestimmte Kriterien erfüllen und nur in „Drogerien“ verkauft werden. Mit genauer Auflistung der unerwünschten Nebenwirkungen. Das gilt jetzt für die meisten nicht-toxischen Drogen. Es gibt Medikamente, die keine Zulassung erhalten und es sollte auch Drogen geben, die keine Zulassung erhalten. Aber bei den legalisierten Stoffe gehört die Produktion überwacht, auch bei Hasch. Es darf auch niemand selbst Schnaps brennen ohne Lizenz.

  • um das noch einmal zu präzisieren: ich selbst nehme keine illegalen Drogen. Es geht mir lediglich um eine prinzipielle Freiheit des Menschen. Um das Recht, selbst zu entscheiden. Um die Mündigkeit des einzelnen Bürgers. Was niemand anderen schadet und nicht hochgradig gefährlich und irreversibel gesundheitsschädigend ist, sollte erlaubt sein. Nur durch eine Entkriminalsierung lassen sich Kriminalität und Drogenkriege eindämmen.

  • Ich glaube wir sind nicht mehr weit von einer legalisierung von canabis entfernt. zu viele deutsche kiffen bereits und kommen sehr gut darauf klar. außerdem ist der „Rausch“ von THC bei leibe nicht so gefährlich wie auf z.B. Alkohol. man kann sich in einer nacht tot-trinken, aber ich hab noch nie gehört dass sich einer weggekifft hat. man bleibt im gegensatz zu alkohol bei gras auch noch ganz gut bei verstand, auch wenn man besser gelaunt ist, ist man noch herr seiner sinne und kann verhindern sich selbst unheil zuzufügen. andere illegale drogen sind zwar mit respekt zu behandeln, aber selbst da würde eine legalisierung mehr bringen als schaden. wer beispielsweise Ecstasy nehmen will, der tut es auch wenns illegal ist, wenn er aber die möglichkeit hätte in einer staatlichen einrichtung drogen zu nehmen würde dies mehrere vorteile bringen. man hätte die kontrolle, dass labile personen keinen zugang erhalten, hätte suchtberater und ärtzte um sich rum, die aufpassen, und eine angenehme atmosphäre. nicht die drogen kriminalisieren die konsumenten, sondern das umfeld in dem sie sie erhalten.

    Kanabis soll ruhig was für die eigene wohnung sein, wenn sie nicht wollen dass die kiffer im „öffentlichen leben“ rumrennen. zuhause auf der terasse, oder in einem speziellen kifferpark, das würde schon vollkommen ausreichen. und für die härteren sachen eben eine einrichtung. das würde die ganze sache dekriminalisieren und so den wahren zweck von drogen wieder zum vorschein bringen: das erleben spiritueller erlebnisse. drogen sind eine meditationshilfe. gerade in zeiten von burnout und anderen stresserkrankungen ist die reise in unser inneres eine wichtige methode zum erhalt der geistigen (und körperlichen) gesundheit, vor allem für die, die nicht in blinder naivität ihre probleme irgendeinem höheren wesen aufladen wollen.

    Für weiterführende diskusionen stehe ich gerne zur verfügung LG Vasian Aavark

  • Ich finde es sollte JEDEM Bürger selber überlassen sein, was er mit seinem Körper anstellt, was er möchte! Stattdessen wird uns von unseren Politikern vorgeschrieben was wir mit unserem Leben anzufangen haben?! Ein Scheiß sollten wir! WIR sind FREIE MENSCHEN!!! Ihr wollt Cannabis? Nehmt euch Cannabis. Ihr wollt Kokain? Nehmt euch Kokain, usw.. Abgesehen von den möglichen Steuereinnahmen und ersparnissen.. Jeder halbwegs normale deutsche Bürger wäre ein BESSERER Politiker, als unsere derzeitige Regierung.
    Schluss mit Krimi Cannabis normal!

  • Recht auf Rausch= EIn Menschenrecht? Kam mir letztens als Thema für meine Masterarbeit in den Sinn. Werde das nun weiterverfolgen.

  • Welcher Mensch hat das Recht, einem anderen Menschen vorzuschreiben, was für eine Droge er zu nehmen hat oder nicht? Der Krieg gegen die Drogen ist längst verloren. Es gibt Millionen von Süchtigen auf der Welt, die durch ihre Krankheit kriminalisiert und diskriminiert werden. Beispiel Deutschland, Sucht ist eine anerkannte Krankheit, trotzdem werden Konsumenten mit Haftstrafen genötigt eine Abstinenz zu erreichen. Ein Umdenken ist seit Jahrzehnten erforderlich. Es macht aus objektivem Blick auch wenig Sinn warum einer der härtesten Drogen, nämlich Alkohol, legal ist. Es drängt sich mir der Gedanke auf, dass dieser Umstand etwas mit Geld zu tun hat. In wie weit kann man den Regierungen noch trauen? Bekommen diese Geld von den Drogenkartellen, damit Drogen immer illegal bleiben? Ich denke wir wissen viel zu wenig darüber und viele machen sich kein eigenes Bild darüber. Meine Meinung ist: Wer gibt Menschen das Recht zu bestimmen wo und wie andere Menschen zu leben haben, Gott etwa?! Sicher nicht! Es geht ums liebe Geld und bei Geld gibt es keine Gesetze, ob legal oder illegal, diese Umstände sind zweitrangig, real ist nur der Profit. Die Kartelle zahlen sicher besser als es Steuern je könnten und die Komsumenten interessieren niemand, da ja die Propaganda bestens funktioniert. NEIN, man darf keine Drogen nehmen, weil ….

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