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	<title>Kommentare zu: Recht auf Rausch</title>
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	<item>
		<title>Von: Lucid Bolt</title>
		<link>http://recht-auf-rausch.de/#comment-20</link>
		<dc:creator>Lucid Bolt</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 06:24:20 +0000</pubDate>
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		<description>Zu Kiffen macht nicht süchtig.
Dem ist klar zu wiedersprechen!!!
Natürlich kann kiffen süchtig machen. Vornehmlich psyschich- mir ist zumindest kein Fall bekannt wo jmd vom Kiffen körperlich abhängig wurde und körperliche Entzugserscheinung festzustellen waren. 

Kiffen kann süchtig machen, aber das ist noch kein Argumet für das Verbot! siehe Tabak !!!

Legelize it!!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zu Kiffen macht nicht süchtig.<br />
Dem ist klar zu wiedersprechen!!!<br />
Natürlich kann kiffen süchtig machen. Vornehmlich psyschich- mir ist zumindest kein Fall bekannt wo jmd vom Kiffen körperlich abhängig wurde und körperliche Entzugserscheinung festzustellen waren. </p>
<p>Kiffen kann süchtig machen, aber das ist noch kein Argumet für das Verbot! siehe Tabak !!!</p>
<p>Legelize it!!!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Lucid Bolt</title>
		<link>http://recht-auf-rausch.de/#comment-19</link>
		<dc:creator>Lucid Bolt</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 06:18:59 +0000</pubDate>
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		<description>Zu Kommentar 1: Vor “Jahrtausenden” kann man dem “Homo Sapiens” nicht in dem Maße ein bewusstes Handeln zuschreiben, wie es heute der Fall ist. 

- Die moderne Wissenschaft hat unlängst nachgewiesen das sich ein, vor hundertausend (100 000) Jahren geborenes Baby(Mensch) exakt das gleiche Gehirn und somit auch im gleichen Maß bewusst handeln kann wie der der den Text verfasst hat.
2. Todestrafe &amp; Legalisierungs Vergleich. -netter Versuch, kann man nur auf dieser Ebene nicht vergleichen, da die Todestrafe zumindest in den USA einen zutiefst biblichen Ursprung hat &quot;Auge um Auge...&quot; und in vielen anderen Staaten als politischen Instrument misbraucht wird. Eine Legalisierung ist natürlich argumetativ für einen nicht direkt Betroffenen (indirekt ist ja jeder von der Prohibition negativ betroffen) schwer anzunehmen. In meinen Augen aber in einer wahrhaft gerechten Welt, unumgänglich. Den es ist meine persönliche Freiheit zu konsumieren was ich möchte!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zu Kommentar 1: Vor “Jahrtausenden” kann man dem “Homo Sapiens” nicht in dem Maße ein bewusstes Handeln zuschreiben, wie es heute der Fall ist. </p>
<p>- Die moderne Wissenschaft hat unlängst nachgewiesen das sich ein, vor hundertausend (100 000) Jahren geborenes Baby(Mensch) exakt das gleiche Gehirn und somit auch im gleichen Maß bewusst handeln kann wie der der den Text verfasst hat.<br />
2. Todestrafe &amp; Legalisierungs Vergleich. -netter Versuch, kann man nur auf dieser Ebene nicht vergleichen, da die Todestrafe zumindest in den USA einen zutiefst biblichen Ursprung hat &#8220;Auge um Auge&#8230;&#8221; und in vielen anderen Staaten als politischen Instrument misbraucht wird. Eine Legalisierung ist natürlich argumetativ für einen nicht direkt Betroffenen (indirekt ist ja jeder von der Prohibition negativ betroffen) schwer anzunehmen. In meinen Augen aber in einer wahrhaft gerechten Welt, unumgänglich. Den es ist meine persönliche Freiheit zu konsumieren was ich möchte!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Benedetto</title>
		<link>http://recht-auf-rausch.de/#comment-16</link>
		<dc:creator>Benedetto</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 13:31:25 +0000</pubDate>
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		<description>deinem dritten Punkt stimme ich überhaupt nicht zu, Sex ist etwas komplett anderes weil jeder Mensch von Grund auf einen Sexualtrieb hat, das ist auch ganz einfach zu erklären: Ohne Sex keine Menschheit. Der Sexualtrieb im Menschen ist quasi der Selbsterhaltungstrieb, so ist es unmöglich Sex schlecht zu finden, weil man ihn nicht getestet hat.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>deinem dritten Punkt stimme ich überhaupt nicht zu, Sex ist etwas komplett anderes weil jeder Mensch von Grund auf einen Sexualtrieb hat, das ist auch ganz einfach zu erklären: Ohne Sex keine Menschheit. Der Sexualtrieb im Menschen ist quasi der Selbsterhaltungstrieb, so ist es unmöglich Sex schlecht zu finden, weil man ihn nicht getestet hat.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: lutzio</title>
		<link>http://recht-auf-rausch.de/#comment-10</link>
		<dc:creator>lutzio</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Jul 2011 09:18:05 +0000</pubDate>
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		<description>Also ich finde man sollte ein paar Drogen legalisieren, z.B. Hanf. Es ist weit nicht so schädlich wie Nikotin oder Alkohol, hat wesentlich weniger Suchtpotential (Das Suchtpotential von Gras = 0) und es hilft viel mehr als das es schaden würde. Als Beispiele : die Legalisierung würde dem Staat Geld einbringen, die Gewaltbereitschaft senken, die Kriminalität senken und vieles mehr.

Natürlich ist es schwer das zu legalisieren, damit würden gleich eine menge Probleme aufkommen wie z.B. die Frage : was macht man mit den Menschen die jetzt wegen Drogenhandels oder Beschaffungskriminalität im Gefängnis sitzen? Alle auf einmal frei lassen? (nein kann man nicht) sie drin lassen kann man aber auch nicht wirklich.

Kiffen ist keine Einstigsdroge wie viele behaupten. Ich kenne viele Leute die Kiffen und keine anderen Drogen anrühren nicht mal ausprobiert haben. Ich selbst hab schon andere Sachen getestet aber nicht weil ich schon mal Gekifft hab sondern weil ich sie testen wollte. Hat von euch schon mal jemanden getroffen der gesagt hat : &quot;Oh Mann, ich hab Gekifft jetzt kann ich auch Heroin nehmen!&quot; Wohl kaum...

Kiffen macht nicht Süchtig (ich hab lange Zeit jeden Tag sehr viel geraucht und hatte keine Probleme damit einfach damit aufzuhören). Kiffen macht nicht aggresiv (zumindest hab ich noch nie jemanden gesehen der sich geprügelt hat nachdem er gekifft hat). Und Kiffen hat einen hohen Medizinischen Stellenwert.
Anders als Alkohol. Und wenn Alkohol als neue Droge auf den Markt kommen würde, dann würde man sie verbieten. Allerdings hat Alkohol einen viel zu großen Stellenwert um sie einfach zu verbieten. 

Außerdem haben die meisten Leute, die was gegen das Kiffen haben, es noch nie gemacht.
Es gibt nur 3 Arten von Menschen:
1. Die Leute die schon mal gekifft haben und die es mögen.
2. Die Leute die es ausprobiert haben und es aufgrund von schlechten Erfahrungen ablehen.
3. Die Leute die es noch nie getestet haben.

Das kann man gut mit Sex vergleichen. Nur das keiner zu einem sagt Sex ist scheisse.
Und das keiner was schlechtes über Sex sagen würde der noch nie Sex gehabt hat. Und jetzt als Frage an euch : &quot;Warum würde niemand etwas schlechtes über Sex sagen der noch nie Sex gehabt hat???&quot;

Denkt mal drüber nach.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also ich finde man sollte ein paar Drogen legalisieren, z.B. Hanf. Es ist weit nicht so schädlich wie Nikotin oder Alkohol, hat wesentlich weniger Suchtpotential (Das Suchtpotential von Gras = 0) und es hilft viel mehr als das es schaden würde. Als Beispiele : die Legalisierung würde dem Staat Geld einbringen, die Gewaltbereitschaft senken, die Kriminalität senken und vieles mehr.</p>
<p>Natürlich ist es schwer das zu legalisieren, damit würden gleich eine menge Probleme aufkommen wie z.B. die Frage : was macht man mit den Menschen die jetzt wegen Drogenhandels oder Beschaffungskriminalität im Gefängnis sitzen? Alle auf einmal frei lassen? (nein kann man nicht) sie drin lassen kann man aber auch nicht wirklich.</p>
<p>Kiffen ist keine Einstigsdroge wie viele behaupten. Ich kenne viele Leute die Kiffen und keine anderen Drogen anrühren nicht mal ausprobiert haben. Ich selbst hab schon andere Sachen getestet aber nicht weil ich schon mal Gekifft hab sondern weil ich sie testen wollte. Hat von euch schon mal jemanden getroffen der gesagt hat : &#8220;Oh Mann, ich hab Gekifft jetzt kann ich auch Heroin nehmen!&#8221; Wohl kaum&#8230;</p>
<p>Kiffen macht nicht Süchtig (ich hab lange Zeit jeden Tag sehr viel geraucht und hatte keine Probleme damit einfach damit aufzuhören). Kiffen macht nicht aggresiv (zumindest hab ich noch nie jemanden gesehen der sich geprügelt hat nachdem er gekifft hat). Und Kiffen hat einen hohen Medizinischen Stellenwert.<br />
Anders als Alkohol. Und wenn Alkohol als neue Droge auf den Markt kommen würde, dann würde man sie verbieten. Allerdings hat Alkohol einen viel zu großen Stellenwert um sie einfach zu verbieten. </p>
<p>Außerdem haben die meisten Leute, die was gegen das Kiffen haben, es noch nie gemacht.<br />
Es gibt nur 3 Arten von Menschen:<br />
1. Die Leute die schon mal gekifft haben und die es mögen.<br />
2. Die Leute die es ausprobiert haben und es aufgrund von schlechten Erfahrungen ablehen.<br />
3. Die Leute die es noch nie getestet haben.</p>
<p>Das kann man gut mit Sex vergleichen. Nur das keiner zu einem sagt Sex ist scheisse.<br />
Und das keiner was schlechtes über Sex sagen würde der noch nie Sex gehabt hat. Und jetzt als Frage an euch : &#8220;Warum würde niemand etwas schlechtes über Sex sagen der noch nie Sex gehabt hat???&#8221;</p>
<p>Denkt mal drüber nach.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Principessa</title>
		<link>http://recht-auf-rausch.de/#comment-9</link>
		<dc:creator>Principessa</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 May 2011 14:36:00 +0000</pubDate>
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		<description>Interessant... aber an sich gar nicht so verkehrt: die Legalisierung von Drogen. Nur wo fängt man da an? 
Problem ist ja auch, dass jeder Drogen anders verträgt. Okay, bei Heroin gibt es wohl kaum jemanden, der das lange durchhält, ohne psychisch und physisch abhängig zu werden. Und jeder, der einmal mitbekommen hat, wie ein &quot;Junkie&quot; gegen die Abhängigkeit kämpft, hat extreme Lust, alles Heroin auf der Welt zu entsorgen. 

Allerdings wissen Heroinabhängige komischerweise oft eher als Dauerkiffer, dass sie ein Problem haben . Was gut wäre ist, dass bsp. eine extreme Abhängigkeit von illegalen Drogen behandelt wird wie Alkoholismus. Das ist ja gesellschaftlich auch anerkannt. Und weder zu einem Alki noch zu einem Heroinabhängigen kann man sagen: hör doch auf damit. Wenn man offener mit so etwas umgehen könnte, wäre vielen schon geholfen. Vernünftige Therapien anstatt Methadonprogramme und keine Stigatisierung. Schließlich beschließt niemand: ich werde nun abhängig. Und fast jeder hält sich anfangs für stark genug, um nicht süchtig zu werden... 
magersucht und Fresssucht werden ja auch als Krankheit angesehen. Irgendwie wird diesen Süüchten mehr &quot;Verständnis&quot; entgegengebracht. Warum auch immer...

Tja, LSD sollte wohl auch nicht jeder nehmen. Leider sind da auch schon manche abgedreht.
Und die Kifferkultur zu verharmlosen, finde ich auch nicht gerade gut.

Wenn jemand gleich nach dem Aufstehen an seiner Bong hängt, finde ich das genauso bedenklich, wie Alkohol am Morgen.
Generell sollte sich der Konsum von Alkohol &amp; Co. aufs Wochenende oder bestimmte Anlässe beschränken.

Ich will nichts verharmlosen - denn das Speed das Hirn zerfrisst und auch Koks dem Körper langfristig schadet, ist kein Geheimnis. THC kann Psychosen auslösen, ebenso wie LSD.
Unlogisch ist für mich allerdings immer noch, warum Alkohol (trotz vieler alkoholkranker Menschen) legal ist. Oder Nikotin - ein Nervengift.


Dafür gibt es meines Wissens nach keine plausible Erklärung. Von den Entzugserscheinungen geben sich Heroin und Alkohol nämlich nicht viel. Das sollte vielleicht auch einmal bedacht werden. 
Wenn meine Wochenenden plötzlich von Donnerstag bis Mittwoch gehen.

Ich bin trotz allem für eine Art Legalisierung bzw. Überwachung. Dann hört der Handel mit völlig verpanschten Sachen vielleicht auch einmal auf - was bei bestimmten Drogen ja die Haupttodesursache ist.

Und dann greift auch keiner mehr auf die &quot;Legal Highs&quot; zurück, die man im Internet kaufen kann und die noch völlig unerforscht sind. Die Folgen, die der Konsum dieser Piperazinderivate, Psuedo-LSD-Trips, komischen Kapseln, die, weil sie wie Ecstasy und LSD in Kombination wirken, 12-Stunden-Horrortrip bedeuten können oder &quot;Badesalze&quot; die teilweise abhängiger machen, als Kokain sind unabsehbar. 

Die Inhaltsstoffe unbekannt. Ehrlich gesagt ist es da harmloser, ab und zu eine Line Koks oder Pep zu ziehen - oder sonst etwas zu konsumieren. Mit regelmäßigen, mindestens dreiwöchigen Pausen. Denn erst dann sieht man, ob man alles im Griff hat, oder nicht....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Interessant&#8230; aber an sich gar nicht so verkehrt: die Legalisierung von Drogen. Nur wo fängt man da an?<br />
Problem ist ja auch, dass jeder Drogen anders verträgt. Okay, bei Heroin gibt es wohl kaum jemanden, der das lange durchhält, ohne psychisch und physisch abhängig zu werden. Und jeder, der einmal mitbekommen hat, wie ein &#8220;Junkie&#8221; gegen die Abhängigkeit kämpft, hat extreme Lust, alles Heroin auf der Welt zu entsorgen. </p>
<p>Allerdings wissen Heroinabhängige komischerweise oft eher als Dauerkiffer, dass sie ein Problem haben . Was gut wäre ist, dass bsp. eine extreme Abhängigkeit von illegalen Drogen behandelt wird wie Alkoholismus. Das ist ja gesellschaftlich auch anerkannt. Und weder zu einem Alki noch zu einem Heroinabhängigen kann man sagen: hör doch auf damit. Wenn man offener mit so etwas umgehen könnte, wäre vielen schon geholfen. Vernünftige Therapien anstatt Methadonprogramme und keine Stigatisierung. Schließlich beschließt niemand: ich werde nun abhängig. Und fast jeder hält sich anfangs für stark genug, um nicht süchtig zu werden&#8230;<br />
magersucht und Fresssucht werden ja auch als Krankheit angesehen. Irgendwie wird diesen Süüchten mehr &#8220;Verständnis&#8221; entgegengebracht. Warum auch immer&#8230;</p>
<p>Tja, LSD sollte wohl auch nicht jeder nehmen. Leider sind da auch schon manche abgedreht.<br />
Und die Kifferkultur zu verharmlosen, finde ich auch nicht gerade gut.</p>
<p>Wenn jemand gleich nach dem Aufstehen an seiner Bong hängt, finde ich das genauso bedenklich, wie Alkohol am Morgen.<br />
Generell sollte sich der Konsum von Alkohol &amp; Co. aufs Wochenende oder bestimmte Anlässe beschränken.</p>
<p>Ich will nichts verharmlosen &#8211; denn das Speed das Hirn zerfrisst und auch Koks dem Körper langfristig schadet, ist kein Geheimnis. THC kann Psychosen auslösen, ebenso wie LSD.<br />
Unlogisch ist für mich allerdings immer noch, warum Alkohol (trotz vieler alkoholkranker Menschen) legal ist. Oder Nikotin &#8211; ein Nervengift.</p>
<p>Dafür gibt es meines Wissens nach keine plausible Erklärung. Von den Entzugserscheinungen geben sich Heroin und Alkohol nämlich nicht viel. Das sollte vielleicht auch einmal bedacht werden.<br />
Wenn meine Wochenenden plötzlich von Donnerstag bis Mittwoch gehen.</p>
<p>Ich bin trotz allem für eine Art Legalisierung bzw. Überwachung. Dann hört der Handel mit völlig verpanschten Sachen vielleicht auch einmal auf &#8211; was bei bestimmten Drogen ja die Haupttodesursache ist.</p>
<p>Und dann greift auch keiner mehr auf die &#8220;Legal Highs&#8221; zurück, die man im Internet kaufen kann und die noch völlig unerforscht sind. Die Folgen, die der Konsum dieser Piperazinderivate, Psuedo-LSD-Trips, komischen Kapseln, die, weil sie wie Ecstasy und LSD in Kombination wirken, 12-Stunden-Horrortrip bedeuten können oder &#8220;Badesalze&#8221; die teilweise abhängiger machen, als Kokain sind unabsehbar. </p>
<p>Die Inhaltsstoffe unbekannt. Ehrlich gesagt ist es da harmloser, ab und zu eine Line Koks oder Pep zu ziehen &#8211; oder sonst etwas zu konsumieren. Mit regelmäßigen, mindestens dreiwöchigen Pausen. Denn erst dann sieht man, ob man alles im Griff hat, oder nicht&#8230;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Embrace</title>
		<link>http://recht-auf-rausch.de/#comment-8</link>
		<dc:creator>Embrace</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 May 2011 19:22:00 +0000</pubDate>
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		<description>Hey,
ich sehe das Ganze etwas differenzierter. Drogen, die einen verstümmeln, erblinden lassen oder andersweitig schwerwiegend den Körper oder Psyche schädigen, sollten verboten bleiben. Dazu zählen viele chemische Drogen wie verunreinigtes MDMA, Crack, Crystal, Heroin, Kokain, Amphetamine und andere Chemiekeulen. Aber jede Medaille hat eine Kehrseite. Es gibt, finde ich jedenfalls, dass es auch gute Drogen gibt. Dazu zählen für mich vor allem ein Großteil der Psychedelika wie LSD, Meskalin, Pilze, LSA, und andere bekannte Vertreter dieser Gruppe. Ihnen kann keine physische Abhängigkeit nachgewiesen werden und Langzeitfolgen, Dauerkonsum oder Schäden sind nicht bekannt bei bewusstem Umgang. Meiner Meinung nach sollte man alle Drogen legalisieren, deren Schädlichkeit unter denen von Alkohol und Tabak liegt. Dazu zählt auch Marihuana, welches ein imenses Potenzial auch für die Medizin bietet. Es sollte der bewusste Umgang mit Drogen propagiert werden und Lehrgänge mit Tripsettern für Anfänger, die Drogen ausprobieren wollen, stattfinden. So würden viele von den Hardcore-Drogen absehen. Schließlich ist es egal, ob man Kokain oder Marihuhana komsumiert. Beides ist illegal und somit wird der Unterschied für viele Jugendliche nicht deutlich. Cannabis ist keiner Einsteigerdroge, sondern der Weg ins Illegale. Das muss vermieden werden. Gibt man dem Volk eine berauschende Droge wie Alkohol und Cannabis, eine psychedelische wie Pilze/Meskalin und Tabak ist es bestimmt gewillt, die Finger von der Chemiekeule zu lassen.
Danke fürs Lesen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hey,<br />
ich sehe das Ganze etwas differenzierter. Drogen, die einen verstümmeln, erblinden lassen oder andersweitig schwerwiegend den Körper oder Psyche schädigen, sollten verboten bleiben. Dazu zählen viele chemische Drogen wie verunreinigtes MDMA, Crack, Crystal, Heroin, Kokain, Amphetamine und andere Chemiekeulen. Aber jede Medaille hat eine Kehrseite. Es gibt, finde ich jedenfalls, dass es auch gute Drogen gibt. Dazu zählen für mich vor allem ein Großteil der Psychedelika wie LSD, Meskalin, Pilze, LSA, und andere bekannte Vertreter dieser Gruppe. Ihnen kann keine physische Abhängigkeit nachgewiesen werden und Langzeitfolgen, Dauerkonsum oder Schäden sind nicht bekannt bei bewusstem Umgang. Meiner Meinung nach sollte man alle Drogen legalisieren, deren Schädlichkeit unter denen von Alkohol und Tabak liegt. Dazu zählt auch Marihuana, welches ein imenses Potenzial auch für die Medizin bietet. Es sollte der bewusste Umgang mit Drogen propagiert werden und Lehrgänge mit Tripsettern für Anfänger, die Drogen ausprobieren wollen, stattfinden. So würden viele von den Hardcore-Drogen absehen. Schließlich ist es egal, ob man Kokain oder Marihuhana komsumiert. Beides ist illegal und somit wird der Unterschied für viele Jugendliche nicht deutlich. Cannabis ist keiner Einsteigerdroge, sondern der Weg ins Illegale. Das muss vermieden werden. Gibt man dem Volk eine berauschende Droge wie Alkohol und Cannabis, eine psychedelische wie Pilze/Meskalin und Tabak ist es bestimmt gewillt, die Finger von der Chemiekeule zu lassen.<br />
Danke fürs Lesen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Wichtiger Hinweis</title>
		<link>http://recht-auf-rausch.de/#comment-5</link>
		<dc:creator>Wichtiger Hinweis</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 22:02:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://recht-auf-rausch.de/?page_id=6#comment-5</guid>
		<description>cannabispetition.de

Bei der Petition haben schon 8000 Personen unterschrieben!
Übrigens: Mit der Unterzeichnung ist keinerlei Risiko/Konsequenz verbunden.
Also: Mitzeichnen - und weitergeben…</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>cannabispetition.de</p>
<p>Bei der Petition haben schon 8000 Personen unterschrieben!<br />
Übrigens: Mit der Unterzeichnung ist keinerlei Risiko/Konsequenz verbunden.<br />
Also: Mitzeichnen &#8211; und weitergeben…</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Malte</title>
		<link>http://recht-auf-rausch.de/#comment-4</link>
		<dc:creator>Malte</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 22:01:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://recht-auf-rausch.de/?page_id=6#comment-4</guid>
		<description>hey leute ich bin der Meinung, jeder Mensch hat ein Recht auf Rausch, solang die Droge keinen Schaden anrichter. Ich bin der Meinung, dass Graß das richtige ist. Es macht harmlos, baut Agressionen ab, hilft gegen Nervosität und Kopfschmerzen und ist mit der richtigen Bong nichtmal Gesundheitsschädlich. Es gibt Studien die belegen, dass es den Wachstum von Tumoren verlangsamt und gegen viele andere Krankheiten und Beschwerden hilfreich ist ohne schädliche Nebenwirkungen zu zeigen. Es gibt Leute die meinen Kiffen macht dumm, doch ich rauch viel und gerne und bin aufem Gymnasium. In manchen Fächer bin ich sogar Klassenbester und meine Lehrer halten mich für sehr inteligent. Stimmt schon gibt wichtigere Probleme auf der Welt, aber auch viel unbedeutendere über die viel mehr geredet wird, z.B. welcher Promi ohne Unterwäsche unterwegs ist. Danke fürs zuhören.
P.S. Sorry für die Rechtschreibung bin halt net in allem so gut</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hey leute ich bin der Meinung, jeder Mensch hat ein Recht auf Rausch, solang die Droge keinen Schaden anrichter. Ich bin der Meinung, dass Graß das richtige ist. Es macht harmlos, baut Agressionen ab, hilft gegen Nervosität und Kopfschmerzen und ist mit der richtigen Bong nichtmal Gesundheitsschädlich. Es gibt Studien die belegen, dass es den Wachstum von Tumoren verlangsamt und gegen viele andere Krankheiten und Beschwerden hilfreich ist ohne schädliche Nebenwirkungen zu zeigen. Es gibt Leute die meinen Kiffen macht dumm, doch ich rauch viel und gerne und bin aufem Gymnasium. In manchen Fächer bin ich sogar Klassenbester und meine Lehrer halten mich für sehr inteligent. Stimmt schon gibt wichtigere Probleme auf der Welt, aber auch viel unbedeutendere über die viel mehr geredet wird, z.B. welcher Promi ohne Unterwäsche unterwegs ist. Danke fürs zuhören.<br />
P.S. Sorry für die Rechtschreibung bin halt net in allem so gut</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Lukas</title>
		<link>http://recht-auf-rausch.de/#comment-3</link>
		<dc:creator>Lukas</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 22:01:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://recht-auf-rausch.de/?page_id=6#comment-3</guid>
		<description>Jeder Mensch, dem ich die volle Verantwortung dahingehend zutrauen würde, die benötigt würde, um solche Sachen umzusetzen, ist von Drogen eher bis hin zu gänzlich abgeneigt. Das wird wohl seine Gründe haben…
Diese Gründe zu finden, für jene, die sie nicht auf Anhieb selbst entdecken, empfehle ich, einfach mal gründlich bis gründlichst nachzudenken und wirklich nachzudenken, was Drogen wirklich tun.
Gelangt man dabei in eine höhere Bewusstseinsebene? Oder vielleicht viel mehr in eine niedrigere, bei der man nicht mehr in der Lage ist, selbst über sein Handeln entscheiden zu können?
Prinzipiell würde ich sagen: JA JA FREIHEIT!
Aber…wo ist der Sinn darin, Drogen zu legalisieren, wenn es momentan viel wichtigere Dinge zu klären gibt?
Ich weiß nicht, warum man denn diesen Schritt in unserer momentanen sozialen Lage überhaupt in Erwägung ziehen kann…</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder Mensch, dem ich die volle Verantwortung dahingehend zutrauen würde, die benötigt würde, um solche Sachen umzusetzen, ist von Drogen eher bis hin zu gänzlich abgeneigt. Das wird wohl seine Gründe haben…<br />
Diese Gründe zu finden, für jene, die sie nicht auf Anhieb selbst entdecken, empfehle ich, einfach mal gründlich bis gründlichst nachzudenken und wirklich nachzudenken, was Drogen wirklich tun.<br />
Gelangt man dabei in eine höhere Bewusstseinsebene? Oder vielleicht viel mehr in eine niedrigere, bei der man nicht mehr in der Lage ist, selbst über sein Handeln entscheiden zu können?<br />
Prinzipiell würde ich sagen: JA JA FREIHEIT!<br />
Aber…wo ist der Sinn darin, Drogen zu legalisieren, wenn es momentan viel wichtigere Dinge zu klären gibt?<br />
Ich weiß nicht, warum man denn diesen Schritt in unserer momentanen sozialen Lage überhaupt in Erwägung ziehen kann…</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sascha</title>
		<link>http://recht-auf-rausch.de/#comment-2</link>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 22:00:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://recht-auf-rausch.de/?page_id=6#comment-2</guid>
		<description>Was hier im ersten Absatz geschrieben wird, stimmt glaube ich nicht. Vor “Jahrtausenden” kann man dem “Homo Sapiens” nicht in dem Maße ein bewusstes Handeln zuschreiben, wie es heute der Fall ist.
Außerdem töten wir einander auch seit Urgedenken. Haben wir deshalb auch ein Recht aufs Töten? Die Todesstrafe u.a. ist ein Beispiel der Tradition einer jungen Kultur (Amerika) und es ist trotzdem nicht richtig, nur weil es Tradition ist, weiter damit zu verfahren, wenn es schädlich ist.
Statistiken von 1919 und 1932 sind heute nicht sehr representativ.
Das wär aber alles nicht relevant, wenn es einen Plan gäbe, der die Konsequenzen berechnet. Wenn viele Menschen, denen ich dekadenter Weise nicht das Vertrauen anrechne, selbst die Verantwortung für ihren Drogenkonsum zu regulieren, dadurch zu Schaden kommen (nicht nur die eigene Gesundheit sondern im Rausch auch andere verletzen) welche juristischen Grundlagen gibt es dann? Unsere Gesellschaft kann mit einem so schnellen (radikalen um das böse Wort zu nennen) Wechsel nicht umgehen. Vielleicht wäre das irgendwann ein Ziel, sobald Verantwortung vermehrt gewachsen ist. Aber in Zeiten wo Herr Koch versucht die Bildung zu kürzen, können wir nicht auf die Verantwortung in jedem Einzelfall ausgehen. Dafür gibt es zu viele “Freak Cases”.
Danke für die Aufmerksamkeit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was hier im ersten Absatz geschrieben wird, stimmt glaube ich nicht. Vor “Jahrtausenden” kann man dem “Homo Sapiens” nicht in dem Maße ein bewusstes Handeln zuschreiben, wie es heute der Fall ist.<br />
Außerdem töten wir einander auch seit Urgedenken. Haben wir deshalb auch ein Recht aufs Töten? Die Todesstrafe u.a. ist ein Beispiel der Tradition einer jungen Kultur (Amerika) und es ist trotzdem nicht richtig, nur weil es Tradition ist, weiter damit zu verfahren, wenn es schädlich ist.<br />
Statistiken von 1919 und 1932 sind heute nicht sehr representativ.<br />
Das wär aber alles nicht relevant, wenn es einen Plan gäbe, der die Konsequenzen berechnet. Wenn viele Menschen, denen ich dekadenter Weise nicht das Vertrauen anrechne, selbst die Verantwortung für ihren Drogenkonsum zu regulieren, dadurch zu Schaden kommen (nicht nur die eigene Gesundheit sondern im Rausch auch andere verletzen) welche juristischen Grundlagen gibt es dann? Unsere Gesellschaft kann mit einem so schnellen (radikalen um das böse Wort zu nennen) Wechsel nicht umgehen. Vielleicht wäre das irgendwann ein Ziel, sobald Verantwortung vermehrt gewachsen ist. Aber in Zeiten wo Herr Koch versucht die Bildung zu kürzen, können wir nicht auf die Verantwortung in jedem Einzelfall ausgehen. Dafür gibt es zu viele “Freak Cases”.<br />
Danke für die Aufmerksamkeit.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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